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Belczna: Kirche, Gutshof und Landschaftspark

Unterkünfte in Belczna

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Belczna (Bełczna) bietet Reisenden, die sich für historische Architektur und Parklandschaften interessieren, mehrere konkrete Anknüpfungspunkte. Kirche, Herrenhaus, Gutshofpark und ausgewiesene Naturdenkmale prägen unterschiedliche Facetten des Ortes.

File:Bełczna - kosciół - 10.08.2025 15-21-52.jpg File:Bełczna - kosciół - 10.08.2025 15-21-52.jpg Foto: Photographs by Radosław Drożdżewski (User:Zwiadowca21) via Source, CC BY-SA 4.0

Kirche und Gutshofgeschichte

Die Pfarrkirche pw. św. Piotra i Pawła wird als neogotisch und aus dem 18. Jahrhundert stammend beschrieben. Im Inneren befinden sich vier Buntglasfenster aus dem Jahr 1914. Damit treffen an der Kirche die beschriebene Architektur und ein klar datiertes Ausstattungsdetail zusammen.

Auch der Gutshof gehört zum historischen Ortsbild: Der Park aus dem 19. Jahrhundert und das Herrenhaus des Gutshofs in Belczna sind in das Denkmalregister eingetragen. Ein Herrenhaus im Ort ist im eklektischen Stil gehalten und wird ins 19. und 20. Jahrhundert datiert. Die Eiben neben Dworek Tradycja sind als Naturdenkmale ausgewiesen.

Dworek Tradycja befindet sich im ehemaligen Pfarrhaus gegenüber der Kirche.

Landschaftspark und alte Bäume

Der Landschaftspark umfasst etwa fünf Hektar und liegt im östlichen Teil der Gutshof-Parkanlage. Sein Altbaumbestand ist recht gut erhalten; einige Bäume erreichen monumentale Ausmaße. Die Anlage ist als verarmter Hainbuchenwald charakterisiert. Zusammen mit dem eingetragenen Park und Herrenhaus zeichnet das die Anlage sowohl durch ihre historische Einordnung als auch durch ihren beschriebenen Baumbestand aus.

Für Ihre Ortswahl bieten diese Details eine konkrete Orientierung: In Belczna stehen neben der Kirchenarchitektur eine Parkanlage mit alten Bäumen und ausgewiesene Naturdenkmale im Mittelpunkt. Wenn Sie bei der Suche nach einer Ferienwohnung auch darauf achten, welche kulturellen und landschaftlichen Themen ein Ort bietet, geben Gutshof, Kirche und Park dafür unterschiedliche Anhaltspunkte.

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Routen und weitere Orte im übergeordneten Reiseziel Labes

Im übergeordneten Reiseziel Labes (Łobez) verlaufen durch die Gmina Łobez die Eisenbahnlinie Szczecin–Gdańsk und die Straßenverbindung Gorzów Wielkopolski–Kołobrzeg. In Łobez beginnen an der Polana Jahna zwei Nordic-Walking-Routen: Route 1 ist 4,5 Kilometer lang und dauert etwa eine Stunde und zehn Minuten; Route 2 umfasst 2,8 Kilometer und ist mit 45 Minuten angegeben. Länge und Zeitangabe lassen sich so gemeinsam betrachten, wenn Sie den Umfang eines geplanten Spaziergangs abwägen.

Eine längere Wanderoption im Reiseziel Labes ist der blau markierte Szlak Mocy i Tradycji. Der Weg ist 43 Kilometer lang und beginnt und endet auf dem Platz vor dem Bahnhof in Łobez. Er führt durch die Wysoczyzna Łobeska und die Równina Nowogardzka sowie durch die Gemeinden Łobez und Resko. Unterwegs verläuft er durch Felder, Mischwälder, Hügel, Täler und Feuchtgebiete, überquert mehrfach die Rega und führt wiederholt in ihrer Nähe entlang.

Auch Kulturgeschichte lässt sich im weiteren Reiseziel Labes einordnen: Der Radweg Szlak Dziedzictwa Techniki i Architektury wurde angelegt, um lokales architektonisches und technisches Erbe aus dem 19. und 20. Jahrhundert zu präsentieren. In Bonin wurde die Kirche 1845 von Luis von Borcke errichtet. Ihr Turm trägt eine barocke Haube aus dem 18. Jahrhundert; zur Ausstattung gehören ein manieristischer Altar aus dem 17. Jahrhundert und eine barocke Kanzel aus dem 18. Jahrhundert.

Weitere Orte im Reiseziel

Radowo Male, Orle, Klępnica, Łobez, Wrześno, Dobra, Bonin, Węgorzyno

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Labes.

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