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Zembrzyce

Unterkünfte in Zembrzyce

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Zembrzyce ist ein interessanter Ausgangspunkt für eine Reise, bei der Wanderwege und Kulturgeschichte gleichermaßen eine Rolle spielen. Zwei rot markierte Wanderwege führen von hier in unterschiedliche Richtungen: nach Westen durch die Beskid Mały und nach Osten über den Chełm-Kamm und Babica nach Myślenice. Dazu kommen eine neugotische Kirche, eine Heimatstube und historische Bauwerke. Welche dieser Seiten Sie stärker interessiert, kann bei der Planung Ihrer Tage und bei der Wahl einer Unterkunft in Zembrzyce den Ausschlag geben.

Wanderwege in zwei Richtungen

Der westwärts führende rot markierte Wanderweg verläuft über Gołuszkowa Góra (715 m) und Żurawnica (726 m) sowie durch das Dorf Krzeszów. Weiter führt er zum Gipfel Jaworzyna (Groń Jana Pawła II, 890 m) und zur PTTK-Hütte auf dem Leskowiec (922 m). Damit können Sie für Ihre Wanderplanung eine Strecke auswählen, die mehrere benannte Höhenpunkte und einen konkreten Endpunkt umfasst.

In östlicher Richtung führt der ebenfalls rot markierte Weg von Zembrzyce über den Chełm-Kamm (603 m) und Babica (727 m) nach Myślenice. Die beiden Wegbeschreibungen geben Ihnen unterschiedliche Richtungen und Ziele für die Planung vor.

Kirche, Heimatstube und Ortsgeschichte

Die Kirche des heiligen Johannes des Täufers in Zembrzyce ist eine dreischiffige neugotische Backsteinkirche. Sie wurde von 1911 bis 1913 errichtet. Im Zentrum steht außerdem ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Es entstand 1925 und wurde von der Bevölkerung gestiftet. Beide Bauwerke geben Ihrer Erkundung des Ortes einen konkreten historischen Bezug, ohne dass die Geschichte Zembrzyces auf ein einzelnes Gebäude beschränkt ist.

In der Heimatstube im Centrum Rekreacji i Wypoczynku werden Gegenstände aus dem Alltag früherer Bewohner der Gemeinde gezeigt; die ältesten Exponate stammen aus dem 19. Jahrhundert. Wer sich für Alltagsgeschichte interessiert, findet hier einen anderen Zugang als bei den markanten Bauwerken. Das klassizistische Herrenhaus in Zembrzyce ist ein verputzter Backsteinbau und in das Denkmalregister eingetragen.

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Auch die Geschichte des Grodzisko lässt sich zeitlich einordnen: Seine Befestigungsanlagen entstanden wahrscheinlich zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert an der Stelle einer früheren Siedlung aus der Lausitzer Kultur. Auf einem steinernen Sockel in Zembrzyce befinden sich Reliefs, wahrscheinlich von der Wende des 12. zum 13. Jahrhundert; darunter sind Darstellungen von Kyrill und Method. Die unterschiedlichen Zeitangaben beziehen sich auf verschiedene Zeugnisse und Epochen.

Orientierung und Aufenthalt planen

Die Touristeninformation befindet sich beim Centrum Rekreacji i Wypoczynku in Zembrzyce. Dort stehen auch zwei Angebote mit angegebenen Nutzungszeiten: Der Salzwasserturm ist vom 15. April bis zum 15. Oktober täglich von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Die Laufbahn ist von Mai bis September von 8:00 bis 22:00 Uhr zugänglich und in den übrigen Monaten von 8:00 bis 20:00 Uhr. So können Sie diese Öffnungszeiten bei der zeitlichen Planung Ihres Aufenthalts berücksichtigen.

Die Sehenswürdigkeiten und Wegbeschreibungen helfen dabei, die inhaltlichen Schwerpunkte Ihrer Reise zu bestimmen.

Weitere Ortsseiten finden Sie unter Jordanów, Krzeszów, Lachy, Bienkówka, Sidzina, Lachowice, Zachełmna und Budzów.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Sucha.

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