Piotrowice – Hillfort, Kirchen und Landschaftspark
File:Dawny kościół ewangelicki Piotrowice gmina Kostomłoty powiat Środa Śląska (2026-03-07).jpg
Foto: Olgierd Rudak via Source, CC BY-SA 4.0
Piotrowice lässt sich über klar benannte Zeugnisse und Orte erschließen. Das Piotrowice-Hillfort ist ein Beispiel mittelalterlicher Befestigungsarchitektur im Gebiet von Środa. Das Piotrowice-Hillfort ist allgemein zugänglich.
Die zeitliche Spannweite der Ortszeugnisse reicht vom mittelalterlichen Hillfort über die gotische Kirche bis zu den Anlagen und Erinnerungszeichen des 19. Jahrhunderts. Wer die Geschichte des Ortes Schritt für Schritt einordnen möchte, kann dabei Bauformen, Jahreszahlen, Inschriften und erhaltene Ausstattungsstücke voneinander unterscheiden.
Zur ergänzenden Ortsnavigation gehört Ilnica. Auf derselben übergeordneten Ebene finden Sie außerdem Wilkszyn, Lenartowice, Mrozów, Środa Śląska, Krępice, Kostomłoty und Jarosław.
Bei der Auswahl eines Hotels für Piotrowice können Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen als getrennte Angaben betrachtet werden. Die Unterkunftsfrage bleibt dadurch übersichtlich, während die Ortsauswahl an den beschriebenen Kirchen, Denkmalen, Parkelementen und dem weiteren regionalen Umfeld ausgerichtet bleibt.
Kultur und Geschichte
Die gotische Kirche „Saint Catherine of Alexandria“ in Piotrowice stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. In der Kirche sind zehn Epitaphien der Familien Niemitz und Seidlitz aus den Jahren 1567 bis 1615 erhalten.
Zur Ausstattung der Kirche „Saint Catherine of Alexandria“ gehört außerdem ein spätgotisches Sakramentarium. Ebenfalls erhalten ist dort ein Renaissance-Taufbecken aus dem Jahr 1616.
Die evangelische Kirche in Piotrowice wurde 1832 errichtet und am 20. Oktober 1833 geweiht.
Die Kirchen und Erinnerungszeichen stehen für unterschiedliche Formen historischer Überlieferung: sakrale Bauwerke und Ausstattung, familiäre Epitaphien sowie ein Obelisk mit Namen und politischem Erinnerungsbezug. Die fünf Kreuze am ehemaligen Gutshofkomplex ergänzen diese Folge um ein weiteres steinernes Zeichen im Ortsbild.
Am Obelisken von Piotrowice wurden 1868 ein Bismarck-Medaillon und eine Inschrift mit den Namen von 35 Einwohnern angebracht, die im preußisch-österreichischen Krieg von 1866 gefallen waren.
Fünf Versöhnungskreuze sind in die Umfassungsmauer des ehemaligen Gutshofkomplexes in Piotrowice eingelassen.
Zu den Burgen im weiteren regionalen Umfeld von Piotrowice gehören Sobótka Górka Zamek, Panków Ruiny renesansowo-barokowego zamku, Wojnowice – Zamek na wodzie und Uraz – Ruiny.
Landschaft
Der Landschaftspark von Piotrowice umfasst Teiche, eine Wiese und Promenaden. Der Schloss- und Parkkomplex von Piotrowice liegt im östlichen Teil des Ortes zwischen den Straßen Parkowa und Główna.
Die Landschaftsangaben verbinden Parkelemente innerhalb des Ortes mit Gipfeln und einem Pass im weiteren regionalen Umfeld. Dadurch lassen sich die kleinräumigen Ortsmerkmale – Teiche, Wiese und Promenaden – von den benannten Reliefpunkten getrennt betrachten.
Wenn Sie die Ortsangaben vergleichen, stehen bei Kirchen und Denkmalen Epochen, Jahreszahlen und erhaltene Elemente im Vordergrund; bei Park und Gipfeln helfen Objektbezeichnungen, räumliche Einordnung und einzelne Höhenangaben.
Wiezyca – 415 m npm ist ein Gipfel im weiteren regionalen Umfeld von Piotrowice. Ślęża ist ein Berg im weiteren regionalen Umfeld von Piotrowice.
Ślęża ist ein 718 m hoher Gipfel im weiteren regionalen Umfeld von Piotrowice.
Przełęcz Tępadła – Masyw Ślęży ist ein 384 m hoher Gipfel im weiteren regionalen Umfeld von Piotrowice.
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